Veranstaltungen

29

Aug
Thu, 29.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

30

Aug
Fri, 30.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

31

Aug
Sat, 31.08.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

31

Aug
Sat, 31.08.2019 | 23:00 Petrivision "HEIMATmuseum"

Heimat. Geliebt oder gehasst, ersehnt, verloren. Heimat ist ein großes, immer auch emotional besetztes Thema, das man nicht allein den Rechtspopulisten überlassen sollte. Kritisch, sachlich und doch liebevoll wenden sich die Petrivisionen von März bis Dezember 2019 den Fragen von Herkunft und Identität, von Brauchtum und Traditionen zu und diskutieren politische und kulturelle Aspekte des Zuhause-Seins. Das Petrivisionen-Team freut sich dabei auf eine intensive Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL). Stipendiatinnen des Zentrums, die Lübecker Kulturthemen erforschen, werden als Rednerinnen und Mitgestalterinnen die Arbeit unterstützen.

Sigrid Dettlof
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

01

Sep
Sun, 1.09.2019 | 11:00 "Die untere Welt"

Nschotschi Haslinger (*1982 in Eitorf) entwickelt in sämtlichen Medien von Installation, Performance über Video, Malerei, Zeichnung oder Skulptur Szenerien, die zunächst seltsam und entrückt erscheinen und dabei doch fortwährend auf Aspekte unserer Gegenwart und Vergangenheit verweisen. In dunkeln sumpfigen Wäldern, zwischen vermoosten Bäumen und  abgestorbenen Ästen finden sich dünngliedrige Fabelwesen mit spitzen Ohren, Nasen und Schuhen bei alltäglichen, brutalen, sexuell aufgeladenen Tätigkeiten. 

Details wie einzelne Kleidungsstücke, Posen oder Bildausschnitte fungieren dabei immer wieder als Transmitter und erzeugen eine Ebene auf der ikonografische Symbole, Religion und Schamanismus mit einer gegenwärtigen Bildästhetik in sozialen Netzwerken auf Gaming Plattformen oder Spielzeugfiguren kulminieren. Die Zeichnung Trembling Garden 3 (2019) zeigt im Vordergrund des Bildes etwa eine Figur mit weiblichen Merkmalen, die auf ihren Armen, Schultern und Händen von einer kleinen Schar sie liebkosender und bedrängender Kröten umgeben ist. Haare und Gesicht der Figur gleichen einem Troll und reihen sich – wie als Symbol auch die Kröte – in mystische Vorstellungen, während ihr Outfit, bestehend aus einem geöffneten Mantel und einem einfachen Slip, auf Motive und Posen der Werbe- und Modewelt zu verweisen scheint. 

Insbesondere auch Haslingers Skulpturen aus Keramik in Form von Schuhen, Zahnbürsten oder Spielzeugfiguren changieren zwischen einem Warencharakter und Objekten mit einem scheinbaren Eigenleben und Ausdrucksfähigkeit. Eine Serie kleiner Fabelwesen aus Keramik erinnert ästhetisch zunächst an die Franchiseprodukte der „My Little Pony“ Animationsserie. Ihr Fell ist jedoch nicht rosa oder lila, sondern braun und schlammig, ihre Mäuler sind nicht vollmundig, sondern weit geöffnet und von spitzen Zähnen gesäumt und auch ihre Augen glitzern nicht, sondern sind gelb und nach hinten verdreht. Als hämische Geister und Dämonen unterwandern und entblößen Haslingers Arbeiten so ein ums andere Mal eine kapitalistische Gegenwart, die selbst unfähig eine eigene Zukunft zu entwerfen, durchzogen ist von Vergangenem, Verschwörungstheorien und surrealen Realitätsvorstellungen.
 

Dr. Oliver Zybok, Kunst-Kurator an St. Petri zu Lübeck und Direktor der Overbeck-Gesellschaft - Kunstverein Lübeck
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

07

Sep
Sat, 7.09.2019 | 11:00 HIGH JAZZ - Turmkonzert mit Benny Brown und Florian Galow

HIGHJAZZ – TURMKONZERT IN LUFTIGER HÖHE in Kooperation mit dem „Travejazz-Festival“. Das Duo aus Florian Galow, Kontrabass, und dem Jazztrompeter Benny Brown spielt auf der Aussichtsplattform. Dazu gibt es Drinks und Snacks zu fairen Preisen, den Ausblick und viel frische Luft.  Die Auffahrt kostet € 4,00 für Erwachsene und € 2,50 für Kinder. Karten am St. Petri Turmshop.


Aussichtsturm St. Petri, Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

20

Sep
Fri, 20.09.2019 | 21:00 FilmNachtAndacht: „Nina“

FilmNachtAndacht: „Nina“ (Dänemark/Färöer 2018), 82 Min.                          
Die FilmNachtAndacht ist ein junges St. Petri-Format in Kooperation mit den Nordischen Filmtagen. Zu später Stunde wird ein Film des Vorjahres-Wettbewerbs im Kirchenraum gezeigt. Es ist auch eine Einstimmung auf die kommenden Filmtage, die in diesem Jahr vom 29. Oktober bis 3. November stattfinden. Die Filmvorführung wird mit Live-Musik, Texten und einer kommentierenden Auslegung von Pastor Dr. Bernd Schwarze umrahmt, wodurch aus einer Filmnacht zugleich eine Filmandacht wird. Die dänisch/färöersche Koproduktion „Nina“ erzählt die Geschichte der jungen dänischen Schriftstellerin Nina, die mit ihrem Freund William auf die Färöer zieht. Das niedliche alte Haus auf der abgelegenen Insel Kalsoy, inmitten einer herben Landschaft, scheint der perfekte Ort zu sein, um ihren ersten Roman zu verfassen. Doch alles kommt anders, als man denkt. Vor der beeindruckenden Szenerie der färöischen Natur inszeniert die Regisseurin Maria Winther Olsen ein intensives Psychodrama voller mythischer Momente mit Marie Tourell Søderberg in der Hauptrolle. 
Studierende der Musikhochschule Lübeck gestalten den musikalischen Rahmen mit Improvisationen über Motive aus dem Film. Die FilmNachtAndacht beginnt um 21 Uhr und dauert zwei Stunden. Vor der Veranstaltung und zum Nachgespräch lädt das Catering vom St. Petri Café mit Snacks und Getränken ein. Eintritt € 10 / erm. €  7, Tickets am St. Petri Turmshop, über www.luebeck-ticket.de und an der Abendkasse.


St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

21

Sep
Sat, 21.09.2019 | 20:00 SCIENCE SLAM LÜBECK

Wissenswertes gehirnfreundlich serviert: wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, ist der Science Slam ein Wettbewerb der kreativen Köpfe - unter wissenschaftlichen Vorzeichen. Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Lübecker Hochschulen und weiteren Wissenstempeln aus allen Teilen der Republik stellen ihre Forschungsergebnisse aus Natur - und Geisteswissenschaft, Technik und Medizin vor und werden ihr neugieriges und wissensdurstiges Publikum begeistern. Sie präsentieren Fachwissen auf hohem Niveau, aber in gut verträglichen zehnminütigen Portionen. Anschaulich, allgemeinverständlich und unterhaltsam. Es darf gestaunt werden. Und es darf gelacht werden. Tilo Strauß und Dr. Bernd Schwarze moderieren.
Der SCIENCE SLAM LÜBECK - Die Wissensschlacht in der Hochschulkirche
Der Science Slam Lübeck ist eine Kooperation von St. Petri mit der Universität, der Technischen Hochschule und der Musikhochschule Lübeck.

Samstag, 21. September 2019, 20 Uhr

Eintritt € 12,- / erm. Schüler/Studenten € 10,-, Tickets am St. Petri Turmshop, über www.luebeck-ticket.de und an der Abendkasse.

Tilo Strauß (Slam-a-rama) und Dr. Bernd Schwarze (St. Petri zu Lübeck)
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

05

Okt
Sat, 5.10.2019 | 23:00 Petrivision "HEIMATsuche"

Heimat. Geliebt oder gehasst, ersehnt, verloren. Heimat ist ein großes, immer auch emotional besetztes Thema, das man nicht allein den Rechtspopulisten überlassen sollte. Kritisch, sachlich und doch liebevoll wenden sich die Petrivisionen von März bis Dezember 2019 den Fragen von Herkunft und Identität, von Brauchtum und Traditionen zu und diskutieren politische und kulturelle Aspekte des Zuhause-Seins. Das Petrivisionen-Team freut sich dabei auf eine intensive Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL). Stipendiatinnen des Zentrums, die Lübecker Kulturthemen erforschen, werden als Rednerinnen und Mitgestalterinnen die Arbeit unterstützen.

Sigrid Dettlof
St. Petri (Kultur- und Universitätskirche), Petrikirchhof 1, 23552 Lübeck

17

Okt
Thu, 17.10.2019 | 19:00 Günter-Harig-Preis 2019

Günter-Harig-Preis 2019
Im Sommer 2017 verstarb Pastor Günter Harig, Pastor an St. Petri von 1988 bis 2005, ein herausragender Denker und Gestalter der Zusammenhänge zwischen Kirche und Stadt. Ihm zum Gedenken haben sein Kollege und Nachfolger Dr. Bernd Schwarze und das St. Petri Kuratorium beschlossen, einen jährlich zu vergebenden Preis auszuloben. Ganz im Sinne des engagierten Theologen sollen Menschen geehrt werden, die sich eher unauffällig in zupackender Weise für ein menschliches Miteinander in unserer Stadt verdient gemacht haben. Preisträger im ersten Jahr war Hartmut Starcke als ehrenamtlicher Koch der Begegnungsstätte Café W.u.T. Die zweite Verleihung des Günter-Harig-Preises findet in einer Feierstunde am Donnerstag, dem 17. Oktober in St. Petri statt. Das Preisgeld sowie die Förderung der gesamten Veranstaltung wurde von der Kurt-Werner- und Annelise Mellingen-Stiftung zur Verfügung gestellt. Im Rahmen dieses Festes wird auch die Preisskulptur weitergegeben, die der Lübecker Künstler Stephan Jäschke geschaffen hat. Der Name des diesjährigen Preisträgers wird erst wenige Tage vor der Veranstaltung in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei. Anmeldungen sind erbeten unter Tel: 0451-3977324 oder per E-Mail: info@st-petri-luebeck.de


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